Und leider schon vorbei…


Karo Shopping Music

Datum: 16.11.2016, 15;00 - 15:30 Uhr

Ort: Farbwerke M6 Konterkaro, Marktstr. 6, Hamburg

Eintritt: Spende

Nicola Kruse (Violine)
Krischa Weber (Cello)
Melanie Mehring (Keyboard)


Dispokinesis – Infotag zum Lehrgang 2017

Datum: 16.10.2016, 11:00 - 16:00 Uhr

Ort: Hildesheim, Musikschule Leesterhaus

Eintritt: frei

mit Herbert Bayer (1. Vorsitzender der EGD) und Melanie Mehring (Lehrgangsleitung)


Sommerkurs Dispokinesis

Datum: 19.08.2016 bis 21.08.2016

Ort: Hamburger Konservatorium, Haus Flachsland, Bramfelder Str. 9, 22305 Hamburg

Die “Urgestalten von Haltung und Bewegung” — Einführung

“Disponiert sein” beschreibt das Gefühl zwischen Körper und Geist als Voraussetzung für das Gelingen eines guten Vortrags im Sinne der inneren Vorstellung.

Das Wissen um die ureigene Disposition hat jeder Mensch mit seiner Aufrichtung bereits erlangt. Häufig jedoch geht dieses Wissen im Laufe des Lebens wieder verloren.

Die von dem Pianisten und Physiotherapeuten entwickelten “Urgestalten von Haltung und Bewegung” mit den dazu gehörigen Übungen verhelfen dazu, dieses Wissen und das Gefühl der ureigenen Disposition wieder zu entdecken, und es sich als jetzt erwachsener Mensch bewusst machen und dadurch jederzeit aufrufen zu können.

Neben Informationen über Hintergründe, Arbeitsweise und Idee sind Schwerpunkte dieses Kurses:

die “Urgestalten von Haltung und Bewegung”

und in Bezug zu

Bitte bequeme körpernahe Kleidung, Matte und/oder Decke und ggf. Instrument mitbringen. Der Vortrag eines vorbereiteten Stücks wird begrüßt, ist aber nicht zwingend.

Zeit: vom 19. – 21. Augugst am Fr 18:00 – 21:00 Uhr, Sa 10:00 – 17:00, So 10:00 – 13:00

Kosten: 150,00 €, erm. 130,00 €

Anmeldung unter info@melaniemehring.de oder Kontakt

In Kooperation mit dem

 


Altonaer Kammerchor

Datum: 10.07.2016, 18:00 Uhr

Ort: Anglican Church of St. Thomas Becket, Zeughausmarkt 22, 20459 Hamburg

Eintritt: Spende

“Sätze im Raum”


Altonaer Kammerchor

Datum: 09.07.2016

Ort: Hauptkirche St. Petri, bei der Petrikirche 2, 20095 Hamburg

bei der “Nacht der Chöre”


Blurred Edges – M&J&M Trio

Datum: 10.06.2016, 20:30 Uhr

Ort: Linker Laden - Kleiner Schäferkamp 46 - Hamburg

Eintritt: Spende

Moxi Beidenegl – Stimme, Gitarre, Electronics
Julian Schäfer – Bansure, Shakuhachi, Saz
Melanie Mehring – Keyboard


Altonaer Kammerchor

Datum: 05.06.2016, 19:00 Uhr

Ort: St. Paulikirche, Pinnasberg 80

Eintritt: Spende

“Sätze im Raum”


Freie Impro-Session & Poetry für Musikerinnen & Auditorium

Datum: 01.01.2015 bis 31.12.2015, 20:00 Uhr

Ort: Kachelbar, Viktoria-Kaserne, Bodenstedtstr. 16, Hinterhofeingang, Hamburg-Altona

musica grata

Wöchentlich Montags in der Kachelbar!

In der Ersten Stunde spielt eine feste Besetzung von Musiker/innen, die hierzu persönlich eingeladen werden. Die Besetzung der Ersten Stunde wird nicht bekannt gegeben und bleibt auch für die SpielerInnen eine Überraschung.

Ab 21:00 Uhr wird die laufende Jam geöffnet für alle.

Mehr Informationen unter www.frappant.org.


Hamburgische Payada

Datum: 11.05.2014, 19:00 Uhr

Ort: Orchesterstudio der Hochschule für Musik und Theater, Harvestehuder Weg 12 (Eingang Milchstraße), Hamburg

Eintritt: Spende

Frische Luft aus der südamerikanischen Pampa: Los Payadores de la máquina del tiempo

Moxi Beidenegl: Geang, e-Gitarre
Dirk Dhonau: Klavier, Perkussion
Joachim Kamps: Klavier
Melanie Mehring: Klavier
Ignacio Mendez: e-Gitarre, Elektronik
Jörn Möller: Perkussion Raphael Raut: Klavier
Julian Schaefer: Bansuri, Shakuhachi, Geige

Die china Moxi Beidenegl und der gaucho Ignacio Méndez bringen in ihren Kompositionen die frische Luft aus der südamerikanischen Pampa in die hamburgische Pampa: von freier Improvisation bis zur Komposition, von abstrakt bis konkret, die “Payadores de la Máquina del tiempo” weben feine, dichte Texturen und klangliche Vielfalt. Sie zeigen das musikalische Ergebnis einer langjährigen, ausgereiften Zusammenarbeit.


Zauberbergmanifest – Im neunten Bett stirbt man nicht

Datum: 21.03.2012 bis 31.03.2012, 19:30 Uhr

Ort: Villa Eschbaum, Universitäts-Kinderklinik, Adenauerallee 119, Bonn

Villa Eschbaum Bonn.3„Krankheit ist die Nachtseite des Lebens, eine eher lästige Staatsbürgerschaft. Jeder, der geboren wird, besitzt zwei
Staatsbürgerschaften, eine im Reich der gesunden und eine im Reich der Kranken. Und wenn wir alle es auch vorziehen, nur den guten Ruf zu benutzen, früher oder später ist doch jeder von uns gezwungen, wenigstens für eine Weile, sich als Bürger jenes anderen Ortes auszuweisen.“

In einer unbewohnten Villa hat sich eine Abendgesellschaft junger Veteranen zweiter Staatsbürgerschaft einquartiert. Das Leben im Exil ist ihnen nicht unbekannt. Wenn auch allen die Rückkehr gewährt wurde, ein ständiger Begleiter bleibt: Die Angst.

Ihr ist das ZAUBERBERGMANIFEST gewidmet – einer Reise durch die räumlichen Zwischenwelten, mystisch mythologischer Bilder und Phantasien, Stationen im Reich der Kranken, die eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod darstellen.

Während dieses Parcours steht jeder Besucher vor der Herausforderung, Entscheidungen zu treffen. Unabhängig davon, wie er sich entscheidet: Was zählt ist Mut. Durch sein Verhalten beeinflusst jeder Einzelne den Aufenthalt an diesem Ort, dessen geordnetes System leicht aus den Fugen gerät. Unter Aufsicht eines Expertenteams und mit Hilfe von Personal gilt es, dieses zu verhindern. Die Regeln der Hausordnung und entsprechendes Rüstzeug dienen den Anwesenden als Orientierungshilfe…

Die 2. Staffel der Performance / Installation findet statt vom 21.03.-25.03. und 27.03.-31.03.2012. Weitere Informationen unter www.zauberbergmanifest.de.


Schöner Lügen mit Musik?! – von der Verführungskraft der Musik

Datum: 11.03.2012, 15:00-16:00 Uhr

Ort: Musikfeature im WDR3

Manuskript und Regie: Birgit Kiupel
Redaktion: Dagmar Töpfer

Mitwirkende:


Schülerkonzert – Matinée

Datum: 15.05.2011, 11:00 Uhr

Ort: Im Lichtwarksaal, Neanderstraße 22, Hamburg-Neustadt

Eintritt: Kinder 2,00€, Erwachsene 4,00 €

Etwa 20 Schüler/innen im Alter zwischen 5 und 72 Jahren werden Werke von Bach bis Red Hot Chilly Peppers aufführen. In diesem Jahr werden zusätzlich einige Eigenkompositionen zu hören sein.

Der Eintritt ist wie immer frei – ein Spendentöpfchen für die Carl-Töpfer-Stiftung, die uns den Saal zur Verfügung stellt, steht allerdings bereit. Außerdem freuen wir uns natürlich alle über einen kleinen kulinarischen Beitrag für das Büffet.

Wer Lust hat, kommt hinterher noch mit ins angelegene Johannes Brahms-Museum.


Eine böse Frau oder: Der Zopf

Datum: 01.03.2011, 19:30 Uhr

Ort: Haus Drei (Saal unten), Hospitalstr. 107, 22767 Hamburg

Eintritt: 25,- € inkl. Menü

Eine boese Frau - Der Zopf.3Exklusiv für Frauen: Salong mit Überraschungsmenü zum Internationalen Frauentag!

Der Salong! zum Internationalen Frauentag umkreist eine Frau mit Zopf, die sich auf die Frauenbewegung berief, in einer Patchworkfamilie lebte, die im “Dritten Reich” eine tolle Karriere hinlegte und bis zu ihrem Tod 1999 ihren Idealen treu blieb: Gertrud Scholtz-Klink, Reichsfrauenführerin. Unser Umkreisen besteht aus Anziehung, Abstoßung, Abwegen und Albernheiten.

Ein multimusischer Abend, featuring LA CUMPANEIA – Wiebke Johannsen am Wort, Birgit Kiupel am Bild, Melanie Mehring am Klavier.

Anmeldung bitte per E-Mail an: essen@anke-feja-biokochen.de


Hinterlassenschaften

Datum: 14.01.2011, 19:30 Uhr

Ort: Salon Déchet (bei Heuck), Bartelsstraße 13, 20357 Hamburg

Eintritt: frei

Hinterlassenschaften - Wort-Ton-Bild-Recycling.3Wort-Ton-Bild-Recycling

Ein kleiner intimer Abend mit Verköstigung und von Euch mitgebrachten Getränken.

Von Dolly Cluster, Birgit Kiupel, Melanie Mehring, Wiebke Johannsen


Hinterlassenschaften

Datum: 05.10.2010, 19:30 Uhr

Ort: Haus Drei, Hospitalstr. 107, 22767 Hamburg

Eintritt: 15,- € inkl. Menü

Hinterlassenschaften - von Sammlung, Abfall und Freiheit.3Von Sammlung, Abfall und Freiheit

Musik von Melanie Mehring, Prosa von Wiebke Johannsen, Dinner von Anke Feja

Anmeldung bitte per E-Mail an: essen@anke-feja-biokochen.de (exklusiv für Frauen)


La Cumpanei “The Rest Off…”

Datum: 19.12.2009, 20:00 Uhr

Ort: Atelier 106, 7. Stock Ostflügel

Eintritt: frei

Im Anschluss an den Weihnachtsmarkt “Schöne Bescherung im Frappant”

Dia-Clips, Geschichten und Musik aus dem Fundus von Birgit Kiupel, Wiebke Johannsen und Melanie Mehring.


Die Lange Nacht der Illuminationstheorie, Oder: Work as progress

Datum: 18.07.2009, 12:00 Uhr

Ort: Plantage 13, 28215 Bremen

Cumpanei Trend Event Die Lange Nacht der Illuminationstheorie.3La Cumpanei präsentiert

Die Stadt ist bekannt für ihre IlluminatorInnen-Szene und die Lange Nacht der Illuminaten ist einmaliger Touristenmagnet und absolutes Must für alle Pistengänger und -bewohner. Im vergangenen Jahr mußte das Event kurzfristig gecancelt werden. Die Gründe dafür lagen in einer Gemengelage aus der Knappheit öffentlicher Mittel und einem antiquiertem Besitzstandsdenken auf Seiten der Kunstendhersteller. Linke Rattenfänger trieben sie in ein argumentatives und artifizielles No Go: Können freie KünstlerInnen doch nicht streiken, es sei denn, sie bestreikten sich selbst, ihren Auftraggeber, die Kultur selbst. Greifbarer Erfolg dieser Unmöglichkeit ist die Brüskierung der wohlgesonnenen Mäzene der Stadt und ihrer geneigten Stiftungen. In diesem Jahr besorgt die Trendagentur TrendEvent die Organisation der Langen Nacht und die bewährten Creativ-Managerinnen Maike Thomsen (Melanie Mehring), Victoria von Averhoff (Birgit Kiupel) und Sabine Koslowsky (Wiebke Johannsen) werden interaktiv, multisensuell und hochprofessionell die Lange Nacht leuchten lassen. Damit verbinden sie eine Absage an Bevormundung, Altlasten und Trägheit mit der Anerkennung der berechtigten Interessen der Freien. Wir laden Sie ein, mit uns dies hochkarätige Kulturereignis zu präparieren und sein finanzielles und consuelles Fundament zu bauen.


“Da wo du bist ist nichts” – vom Verschwinden und Verschwundenbleiben

Datum: 14.06.2009, 20:05-21:00 Uhr

Ort: Deutschlandfunk

in der Reihe “Freistil”

Etwa 100.000 Menschen werden jährlich allein in Deutschland als vermisst gemeldet. Verwandte, Freunde und Bekannte bleiben ratlos zurück. Viele stellen sich schon zu Lebzeiten die Frage: Was passiert mit uns, wenn wir verschwunden sind aus unserem bisherigen Leben oder gar ganz weg sind von dieser Welt? Schon immer hat die Menschen diese Ungewissheit verstört, Hoffnungen genährt, Ängste geschürt und Fantasien beflügelt. Menschen, die einen Herzstillstand erlitten haben, berichten nach erfolgreicher Wiederbelebung von einem hellen Licht am Ende des Tunnels. Wissenschaftler beschäftigen sich mit sogenannten Nahtod-Erfahrungen, Esoteriker sind vermeintlichen Stimmen aus dem Jenseits auf der Spur, und Kriminalisten kritisieren das Versagen von Politik und Staat, wenn es keine Erklärung für ein Verschwinden gibt.

Musik: Melanie Mehring
Regie: Wolf Eismann
Redaktion: Klaus Pilger

Sprecher/in:
Sonja Szylowicki
Volker Hanisch
Lutz Herkenrath

es spielen:
Nora Niggeling-Neumann, Bratsche
Norbert Nagel, Klarinette
Melanie Mehring, Klavier, Synthesizer

Aufnahmen und Mix:
Milchkettenmusik, Hamburg
Schirwagisounds, Berlin

Musikstücke:
Auf dem Weg, Tunnel
Tanja Thema *
MikroPhan *
The Guys Downstairs **
Reanimation **
Boot
Der Fährmann **
Auf dem Weg, Abschied *
Auf dem Weg, Türen **

* Aufnahme: Milchkettenmusik, Hamburg, Matthias Tkotz
** Endmix: Schirwagisounds, Berlin, Frieder Nagel


Zwischen Labyrinth und Sackgasse

Datum: 15.06.2007, 20:00 Uhr

Ort: Atelier Ritter

Altonale Kopfueber und Seitenverkehrt Zwischen Labyrinth und Sackgasse.3Im Rahmen der Altonale

Eine Kammerperformative Einführung in die angewandte Fräuleinforschung mit Wiebke Johannsen (Text), Birgit Kiupel (Illustration) und Melanie Mehring (Musik).

An diesem Abend außerdem:

“Kopfüber und Seitenverkehrt” Fotoausstellung mit Stefanie Ritter

eine Lesung von und mit Susanne Marten


“Labyrinth und Sackgasse” – Eine kammerperformative Einführung in die angewandte Fräuleinforschung

Datum: 17.02.2007

Ort: Universität Hildesheim, Domäne Marienburg

Labyrinth und Sackgasse Einfuehrung in die Fraeulein-Forschung.3Auf der Internationalen Fachkonferenz “Performativität und Performance, Geschlecht in Musik, Bildender Kunst, Theater und Neuen Medien”:

Eine historisch-affirmative Untersuchung der Parallel-Lebewesen, gemeinhin bekannt unter dem Begriff FRÄULEIN. Vom Burgfräulein über Anna Wilhelmine von Anhalt-Dessau (1715-1780) bis hin zum “Fräuleinwunder”. Ist das Fräulein das 3. Geschlecht?

Lassen Sie sich bezaubern von Frollein Max (Melanie Mehring, Musik), Jungfer Johannsen (Wiebke Johannsen, Text) und Madmosel Kiupel (Text und Bild).

Weitere Informationen hier: Internationale Fachkonferenz Performativitaet und Performance


Liebe, Staub und Botengänge – Dienstmädchen auf der Opernbühne

Datum: 18.05.2006, 22:00 Uhr

Ort: WDR3 ART

Dienstmaedchen auf der Opernbuehne.3Musikfeature von Birgit Kiupel

“Wer will mich? Ich bin ein Cammer-Mädchen, ich thue alles, was darzu gehöret.” Die junge Vespetta brachte es 1725 auf den Punkt, in Telemanns Zwischenspiel “Pimpinone – Die ungleiche Heirat oder das herrschsüchtige Kammermädchen”. Von früh bis spät waren sie im Einsatz, servierten und fungierten als Vertraute, Liebesbotinnen und Objekte der Begierde. Bereits in den ersten Opern des frühen 17. Jh.s waren es Ammen, die ihrer Herrschaft mit lebensklugem Rat und Zuneigung zur Seite standen – und auch derbe Zoten rissen. Schlagfertige Gegenreden riskierten dann Frauen wie Serpetta in Pergolesis “La serva padrona” (1733). Später sorgten Despina und Susanna, Kammerzofen aus Mozarts Opern, für Wirbel – nicht zu vergessen die gebildete Gouvernante Marcellina; Mutter des unehelichen Sohns Figaro. Welche Realitäten stecken hinter den Bildern von weiblicher Dienstbarkeit, die sich Adel und Bürgertum in den Opern machen? Wie wirken diese Bilder bis heute in Inszenierungen fort? Wie drücken sie sich musikalisch aus? Historische Quellen und heutige Erkenntnisse geben Auskunft über die emsigen, bedrängten und zugleich wendigen “dienstbaren Geister”.

Produktion WDR 2006

Redaktion
Dagmar Töpfer

In O-Tönen
Gabriele Rossmanith, Hamburgische Staatsoper
Neia Klimec, Hauswirtschafterin in Hamburg
Dr. Niels Graf von Waldersee, Phoneater in Hamburg
Melanie Mehring, Cembalo und Gesang

Sprecher/in:
Birgit Kiupel
Beate Kiupel
Tobias Persiel


Lilys subersives Service

Datum: 16.05.2006

Ort: Musikhochschule Köln

Lilys subersives Service.3Ein Musik-Dia-Clip von Birgit Kiupel (Zeichnungen, Dias) und Melanie Mehring, (Komposition, Tastenintsrumente).

Lily ist das “alter Ego” von Liotards “Schokoladenmädchen” – kreiert von Birgit Kiupel, Historikerin und Zeichnerin, die mit “Lilys subversivem Service” einen Vortrag über “Dienstbotinnen auf der Opernbühne des 18. Jh.” an der Kölner Musikhochschule einleitetet. Mehr Infos auf der Seite“Dienstmädchen auf der Opernbühne des 18. Jahrhunderts”.

Lily führt auch durch die Internetseiten von MUGI, ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg: “Dienstmädchen auf der Opernbühne des 18. Jahrhunderts”.